Mag ich


Aber ordentlich abschrecken die Eier.

(via Lifehacker)

Nadine Jarvis kann aus den Überresten verbrannter Leichen bis zu 240 Bleistifte machen. Das gefällt mir. Obwohl ich zuerst dachte, als ich das Foto gesehen habe, dass sie einen einzigen Bleistift aus der Asche macht, was ich dann doch ein wenig wenig fände, vor allem als notorischer Stiftkauer kann das schnell in einer ekligen kleinen, stummeligen Erinnerung an die Hinterbliebenen enden. Aber 240 Bleistifte sollten schon eine Weile halten.

Doch erstens weiß ich nicht, was das kosten soll. Bestimmt viel zu viel. Und zweitens haben wir ja in Deutschland noch ordentlich Respekt vor den Finanzen unserer Friedhöfe, so dass man mit unsesren Toten nichts weiter machen darf, außer sie in irgendeiner Form dort aufzuheben.

(via boing boing)

Nicole, eine junge Schweizerin, die ihr Glück in Paris sucht, kauft auf Flohmärkten und was weiß ich noch wo, ebay vielleicht, allerhand nette Stoffe, näht daraus Kleidung, die hübsch anzusehen ist und nach Friedenszeiten aussieht und stickert dann mir ihrer, vermutlich auch bei ebay erworbenen, Stickmaschine versaute und kecke Sprüche drauf.

Auf ihrer Seite ist eine Liste mit 50 Dingen über sie, unter anderem liebt sie den Namen Lily, ich habe also was mit ihr gemein!

(via Kanardo)

Nach dem schon bald 400.000 Menschen dieses Video bei jutuub gesehen haben, bin ich auch draufgestoßen worden. Gefällt mir sehr.
Der Künstler zu seinem Werk:

30 different people that influenced my life were painted one on top of another on my torso. I either painted a picture of the person or an object that represents the person.

(via Wooster Collective)