Die wissen aber schon genau, dass wer nicht als Kind schon den Glauben beigebracht bekommt, ihn als Erwachsener in kaum einem Fall findet. Und wenn doch, meist nur aus Gründen des Versuchs der Selbstmedikation in persönlichen Krisen.
Es ist ungeheuerlich wie schnell man mit Antisemitismus-Vorwürfen um sich wirft. Ein Kinderbuch, welches die Albernheiten und Angsteinflößungen aller großen monotheistischen Religionen illustriert, soll also heimlich ein Werk sein, welches zum Judenhass aufruft?

Religionskritik ist nicht Verunglimpfung von Glaubensgemeinschaften. Und es ist nicht Auftrag unserer Bundesregierung Religionskritik zu unterdrücken. Religionskritik, auch in Kinderbuchform, muss offen erlaubt sein.


Ferkelbuch

(Edit: Der Banner ist weg. Kann ich auch nich für.)