Di 27. Feb 2007
Hier ist auch ein schöner Weg, wie das liebe BKA in Zukunft seine Trojaner verteilen kann. Ein USB-Stick, der automatisch einen Trojaner auf Windows-Rechner installiert, die dann übers Internet beobachtet werden können. Das geht dann, wenn man mal im Café sitzt und Solitaire spielt, so: “Sorry, darf ich mal kurz an Ihren Laptop bei? Ich müßte da mal ganz dringend eine Datei an die Firma schicken, von meinem harmlosen USB-Stick hier, so einer wie ihn jeder hat.”
Vielleicht sollten sie aber noch überdenken, ob es strategisch sinnvoll ist, die Dinger “Snoopstick” zu nennen und das auch noch groß draufzuschreiben.

(via boing boing)
